Konzerne sind nicht für OpenSource gemacht

In Konzernen herrscht ja das Prinzip vor, dass ein vernünftiges Programm teuer sein muss und
einen eindeutigen Hersteller besitzt, den man im Fall von Problemen bemühen kann –
natürlich nur gegen Extrageld oder Nachverträge. Aber das interessiert keinen!

Des weiteren will ja niemand den Mut aufbringen den Marktführer nicht einzusetzen,
da dieser ja nicht umsonst Marktführer geworden ist: Jawohl! Das ist er nicht und wir zahlen
tagtäglich den Preis für diesen Stumfug!

So findet sich in jeder Abteilung ein anderes Bugtracking- bzw. Tool zum verteilten Arbeiten –
wer setzt schon das ein, was der Konzern vorschreibt! Oje – diese Konzerne sind doch wirklich
geeignet eigene Lösungen einzusetzen und diese anzupassen.

Flotten von IT-Ingenieuren, die den Wind der Freiheit riechen wollen, warten darauf endlich
fachlich an Lösungen zu bauen und sich nicht den ganzen Tag zu ärgern, dass Lizenzserver nicht verfügbar sind.

Dagegen hilft nur die Freiheit der Quelle – aber die Konzerne erfinden lieber Ausreden
als mutig voranzuschreiten und gerade in Europa Freiheit zu pflegen und Zeichen gegen die Patentpanikmache zu setzen,
indem offene Standards eingesetzt werden, die eine Anwendungsvielfalt ermöglichen!

OpenSource rocks!

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