Überlastung – BurnOut oder warum externe Mitarbeiter so häufig wechseln

Was für eine Stimmung –
nach einem ersten Arbeitstag kriegt man um 18:00 Uhr mit einem Unterton des
„Ach, Du hast ja eh nix zu tun“ gesagt, dass man ein neues Aufgabengebiet übernehmen soll.
Dabei hat der erste Tag 200 E-Mails, die bearbeitet werden wollten und viel Ärger mit Dingen gebracht,
die liegen geblieben sind.

Die internen Mitarbeiter sollen schließlich nicht so viel arbeiten bzw. überarbeitet sein.
Die externen sind das ja gewöhnt – geile Sache!

Diese Schwachsinnsidee, dass man mehr schafft, wenn man länger im Büro ist.
Die A-Leute sind der Beweis dafür, die nach einem 1,5 Arbeitstag dann irgendwelche Kacke verzapfen,
die bis zum Produktionsstillstand führt. Aber das interessiert ja keinen.

Nach 10 Stunden ist eh der Versicherungsschutz weg und dann ist es auch egal,
ob man nun 20 oder gleich 30 Stunden arbeitet.

Kein Wunder, dass die externen so verschlissen werden –
hoch lebe Intuitives Management bzw. Burnout.

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