Google Streetview – Kapriolen aus deutschen Landen

Der obige Dienst ist ja mit viel Tamtam in Deutschland gestartet –
dennoch sind kuriose Dinge in die digitalen Analen eingegangen:

Einige Leute haben scheinbar kein Verständnis dafür, dass fast 250.000 Einsprüche gegen den Dienst in Deutschland eingegangen sind und haben aktiv zu Gegenmaßnahmen aufgerufen:

  • Foto gepixelter Fassaden machen, und dann bei Google als user-generated content einstellen
  • Randale ….

Natürlich lebt der Dienst von der Vollständigkeit von Daten – besser wäre es aber, wenn alle Leute, die den Einspruch gemacht haben auch im normalen Leben mehr auf Ihre Daten Acht geben würden und keine Rabattkarten haben oder bei ‚Ich bin schön blöd‘ einkaufen bzw. bei der Beantragung von DeMail bei der Post an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Es gilt wie immer:

What we think, or what we know, or what we believe, is in the end, of little consequence. The only thing of consequence is what we do.

-John Ruskin, author, art critic, and social reformer (1819-1900)