Ubuntu Repository manuell ändern – nötige Schlüssel hinzufügen

Wenn man spezielle Repositorien in Ubuntu einbinden will, muss man diese zuerst hinzufügen und dann noch die Repositry-Schlüssel zur Liste der gültigen Schlüssel hinzufügen.
Die nötigen Eckdaten findet man meistens in Launchpad, wo Detailinformationen des PPA stehen.

Hier am Beispiel von gPodder:

  • sudo add-apt-repository ppa:thp/gpodder
  • oder manuell in /etc/apt/sources.list.d/gpodder:
    • deb http://ppa.launchpad.net/thp/gpodder/ubuntu maverick main
    • und

    • deb-src http://ppa.launchpad.net/thp/gpodder/ubuntu maverick main
  • sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys B016C6A9D0B071368E999F9BC18DC20E89617F48

Dann kriegt man nicht ständig Warnungen – sind die Repositry-Einträge netzwerktechnisch erreichbar, so sollte dann ein Update mit folgendem Alias möglich sein:
alias emerge='aptitude update && aptitude safe-upgrade'

Maven-Debugging (mvn) – Einstellungen

Früher hat man ja zum Debugging von Anwendungen folgende Maven-Einstellungen gesetzt:
export MAVEN_OPTS="-Dfile.encoding=UTF-8 -Xmx384M -Xdebug -Xrunjdwp:transport=dt_socket,address=4000,server=y,suspend=n"

Mit den neueren Maven-Versionen (>2.2.1) scheint beim Aufruf von Maven selbst ein Fork erstellt zu werden. Dieser sorgt bei obigen Maven-Optionen, zu einem Fehler, der etwas versteckt verrät, dass der Debuggingport 4000 bereits belegt ist.

Daher lieber nur für einzelne Läufe explizit debuggen (oder in der IDE einstellen) – sonst geht auch:
export MAVEN_OPTS="-Dfile.encoding=UTF-8 -Xmx384M"

Office-Migration: weg von Microsoft Office hin zu OpenOffice.org oder LibreOffice

Der Weg scheint gangbar zu sein, dennoch ist der Mensch das größte Hindernis bzw. seine Feigheit sich auf Neues einzulassen – egal ob die betroffene Institution groß (Konzern) oder klein (Verein) ist.

Das Spiel ist immer gleich – das Geld oder die eigentliche Ersparnis scheint uninteressant zu sein.
Beispiel Freiburg

CSS kann Inhalte umwandeln

Durch Zufall entdeckt, dass man via CSS auch Inhalte automatisch anpassen kann – insbesondere praktisch, wenn die Daten aus Datenbanken kommen oder andere Quellen im Spiel sind:


h4 {
font-family: Arial;
font-size: 12px;
text-weight: bold;
letter-spacing: 0;
margin:0;
text-transform: uppercase
background: none repeat scroll 0 0 transparent;
color: black;
}

Noch viel mehr Spielereien sind möglich.

SVN ignore – manuell editieren

Manchmal will man auf der Konsole fix was ändern an den SVN-ignore-Einstellungen oder falls grad kein Eclipse mit installiertem SVN zur Hand ist:
svn propset svn:ignore 'build' .
Fügt das Verzeichnis oder die Datei build dem svn ignore hinzu.

Wenn es für das aktuelle Verzeichnis bereits ein svn ignore gibt, hilft:
svn propedit svn:ignore .

So kann man fix auf der Konsole aufräumen. Wichtig ist, dass man danach mittels svn commit natürlich das betroffene Verzeichnis eincheckt.

Externe Quellen:

Reguläre Ausdrücke

Kommt ja immer wieder im Alltag vor, deshalb hier ein paar Links zur allgemeinen Ablage zum Thema in bezug auf Groovy und Java selbst:

Viel Spaß damit. Ursprünglich begann alles mit regulären Ausdrücken, um Wortfetzen in Webseitentexten zu finden und umliegendes HTML zu entfernen:

1. .*CEO.?< ?[<>/a-zA-Z]*>{1}([\w ]*).* filtert Dir alles weg was Tags nach CEO enthält und gibt Dir in $1 (Gruppe 1) den Namen zurück
wenn das Ergebnis leer ist (weil z.b. zwischen CEO und dem Namen keine Tags sind)

2. .*CEO.?([\w ]*).* filtert Dir alles bis zu dem Text nach CEO: weg und gibt dir die darauf folgenden word characters zurück und schneidet den Balast danach weg